Beate Schranz Beate Schranz

Kostenloses Workbook: Was jetzt?

In einer Stunde weißt du, was du wirklich kannst. Und wohin damit.

Für Frauen 50+, die ihren Job verloren haben oder es kommen sehen.

Dein Lebenslauf, eine KI und fünf fertige Prompts. Am Ende steht ein Satz, den du morgen jemandem sagen kannst. Im Vorstellungsgespräch oder beim Grillen mit den Nachbarn.

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Kostenlos. Kein Termin, kein Gespräch. Du machst es allein.

Workbook Was jetzt?: Cover und zwei Innenseiten

Nach dreißig Jahren hältst du das, was du kannst, für Normalzustand

Du hast es ja immer gemacht. Es war nie besonders, es war einfach Dienstag. Und jetzt sollst du sagen, was du kannst, und es fällt dir nichts ein, was nicht in jeder zweiten Stellenanzeige steht.

Dazu kommt das andere, über das kaum jemand redet. Im Job war immer jemand da, dem man eine Idee vorlegen konnte und der gesagt hat, das trägt nicht. Der ist mit weggefallen. Danach sitzt man allein mit seinen Ideen und mit seinen Ängsten, und beides wird ungeprüft immer größer.

Dieses Workbook setzt genau da an. Du bekommst ein Gegenüber zurück. Eines, das widerspricht.

Was drin ist

Fünf Schritte

Jeder Schritt hat einen fertigen Prompt. Du kopierst ihn, fügst ihn ein und legst los. Du musst nichts formulieren und nichts können.

01

Die Inventur

Die KI liest deinen Lebenslauf und holt heraus, welche Fähigkeiten darin stecken. Auch die, die nicht wörtlich drinstehen.

02

Das Selbstverständliche

Sie interviewt dich, eine Frage nach der anderen, bis klar ist, wofür andere dich immer wieder gefragt haben. Das ist meistens das, was du selbst für nichts hältst.

03

Wer zahlt dafür?

Aus Fähigkeiten werden konkrete Probleme, die jemand gelöst haben will. Können verkauft sich nicht. Probleme schon.

04

Der Realitätscheck

Die KI als kritische Sparringspartnerin. Ausdrücklich keine Aufmunterung. Woran könnte jede einzelne Idee scheitern?

05

Dein erster Satz

Kein Businessplan, keine Website. Ein Satz: Ich helfe [wem] dabei, [welches Problem] zu lösen, damit [welches Ergebnis].

Mein Satz damals

„Ich helfe selbstständigen Frauen 50+, die KI wie eine Assistentin zu nutzen, die ihnen die Arbeit abnimmt, während sie sich um ihre Kund:innen kümmern.“

Schritt vier ist der Kern.

Eine KI, die man nicht vorher einrichtet, findet alles toll. Deine Idee, deinen Preis, das Programm, das du gerade in den Warenkorb legst. Sie sagt ja. Sie sagt zu allem ja. Wer sich davon bestätigen lässt, hat sich die teuerste Jasagerin der Welt hingestellt. In Schritt vier steht der Prompt, der das abstellt.

Beate Schranz

Wer das schreibt

Ich bin Beate. Fast 30 Jahre war ich im Konzern, im Marketing. Dann kam die Umstrukturierung. In einem halben Jahr Bewerbungen kamen genau zwei Gespräche zustande. Zwei.

Noch während der Freistellung habe ich eine Ausbildung zur KI-Trainerin gemacht, mit TÜV-Zertifikat. Dass ich damit etwas Eigenes machen könnte, kam mir erst spät. Heute bin ich selbstständig. Am Ziel bin ich nicht, eher am Anfang.

Was mir am meisten gefehlt hat, war jemand, der ehrlich sagt: Das trägt. Oder eben: Das trägt nicht. Dieser Mensch ist mit dem Job weggefallen. Im Workbook übernimmt das die KI.

Was das nicht ist

  • Kein Bewerbungstraining.
  • Kein Gründungskurs.
  • Kein KI-Kurs. Du musst vorher nichts können.
  • Keine Suche nach deiner Berufung.
  • Und kein Versprechen, dass du in X Tagen Geld verdienst.

Und danach?

Wenn du weißt, was du kannst, kommt die schwerere Frage: Was mache ich jetzt daraus? Dafür gibt es meine Gruppe „Was jetzt? Gemeinsam zum nächsten Schritt“. Fünf Freitage mit Frauen, die genau da stehen, wo du stehst. Oder wir reden erst mal 30 Minuten, kostenlos.

Mehr erfahren Was-jetzt-Gespräch

Eine Stunde. Fünf Prompts. Ein Satz.

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